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Marktplatz ohne Werbebudget aufbauen: Vanboerse-Story

Antonio Blago
Antonio Blago
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KI-Zusammenfassung
  • Malte Gruner brauchte fünf Jahre, bis er von seinem Marktplatz Vanboerse für Campervans leben konnte, indem er nebenbei studierte und einen Werkstudentenjob ausübte.
  • Er gewann Verkäufer durch zweieinhalb Jahre tägliche Cold Outreach und Käufer über eine Facebook-Gruppe mit 160.000 Mitgliedern, in die er automatisch Inserate per Zapier postete.
  • Vanboerse generiert Einnahmen durch 12,99-Euro-Upgrades für Inserate und verzichtet auf Meta Ads, da organischer Content von der Zielgruppe freiwilliger kommt als beworbene Anzeigen.
  • Malte vertraut auf authentische YouTube-Videos mit iPhone-Aufnahmen statt Hochglanzproduktionen und sieht seinen Burggraben in Daten, Marke und Content, nicht in technologischer Nachahmung.

Automatisch mit KI erstellt, die Details stehen im Artikel.

Inhaltsverzeichnis

Malte Gruner ist mir auf LinkedIn aufgefallen. Er hat dort offen geschrieben, dass er fünf Jahre gebraucht hat, bis er von seinem Marktplatz leben kann. Das hört man selten. Die meisten Gründer erzählen von zwei Jahren, maximal. Ich wollte wissen, wie man so lange dranbleibt, und vor allem, wie man einen Marktplatz mit zwei Seiten aufbaut, wenn für Werbung kein Geld da ist. Malte hat Vanboerse gegründet, einen Marktplatz für Campervans und Wohnmobile. Die Antworten waren konkreter, als ich erwartet hatte.


Zum Video:

Video-Vorschau

Vom eigenen Pain zum Marktplatz

Malte hat mit seiner Freundin drei Jahre Vollzeit im Van gelebt. Als die beiden einen größeren Camper suchten, waren sie schnell genervt von Kleinanzeigen.

"Du hattest keine richtigen Filter. Auf Kleinanzeigen sind auch viele Gauner unterwegs. Und dann fährt man dahin, und das Auto war gar nicht wie beschrieben."

Zweimal sind sie weit gefahren und standen vor einem Fahrzeug, das mit der Anzeige wenig zu tun hatte. Daraus entstand die Idee: Fahrzeuge gibt es genug, Leute, die sie suchen, auch. Beide Seiten sind da, nur der passende Marktplatz fehlte.

Malte Gruner, Gründer von Vanboerse, im Neoprenanzug am Strand

Ich finde diesen Einstieg stark, weil er so unspektakulär ist. Malte hat kein Marktforschungsprojekt gestartet. Er hatte das Problem selbst und hat es gelöst. Dazu passt auch der Van: ein alter Mercedes MB100 mit Hochdach, Küche, Dusche und Toilette, in dem die beiden nach seinen Worten drei Jahre gelebt haben, ohne dass ihnen etwas gefehlt hat. Malte hat Maschinenbau studiert und den Bachelor gemacht. Den Ausbau hat er sich, wie er sagt, mit YouTube-Tutorials beigebracht.


Fünf Jahre, nebenbei, mit Werkstudentenjob

Mich hat interessiert, wie Malte die Zeit finanziert hat. Seine Antwort war klar:

"Ich habe immer nebenbei studiert. Ich hatte die ganze Zeit einen Werkstudentenjob, wovon ich einfach gelebt habe."

Den ersten Plan für das Tool, mit dem er den Marktplatz gebaut hat, haben ihm seine Eltern zu Weihnachten geschenkt, rund 500 Euro im Jahr. Malte hatte ein Jahr Zeit, das Ganze zu bauen, und hat es in einem Monat gebaut. Gebaut hat er mit Bubble, einem No-Code-Tool, das er mit Shopify für Software vergleicht.

Warum er so lange durchgehalten hat? Weil früh Traction da war. Es haben sich Nutzerkonten angemeldet, Leute haben Fahrzeuge eingestellt, obwohl das Produkt lange nicht perfekt war. Verdient hat er anfangs nichts, im Gegenteil, es kamen Kosten dazu, zum Beispiel der Steuerberater. Aber das Signal war eindeutig: Das Problem mit Kleinanzeigen spüren andere auch.

Dann kam ein Satz, den ich mir notiert habe:

"1.000 Euro im Monat im Internet zu verdienen ist ein Riesenerfolg. Selbst 500 Euro mit seinem eigenen Produkt sind ein Riesenerfolg."

Malte ärgert sich über die Posts, die zeigen, wie man in zwei Monaten auf 10.000 Euro im Monat kommt. Er hält das ohne Tricks oder perfektes Timing für unrealistisch. Heute lebt er von Vanboerse.


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Marketing ohne Paid: Beide Seiten organisch gewinnen

Malte meint mit "kein Marketing" immer Paid Marketing. Marketing hat er die ganze Zeit gemacht. Und er sagt selbst, einen Marktplatz aufzubauen sei vielleicht das Schwierigste, was man tun kann.

Verkäuferseite: Cold Outreach jeden Morgen

Auf der Angebotsseite ist er in Foren und auf Plattformen gegangen und hat Verkäufer direkt angeschrieben, ob sie ihren Van bei ihm einstellen wollen. Ein Jahr lang jeden Morgen, danach hat seine Freundin übernommen, immer so dosiert, dass niemand wegen Spam gesperrt wurde.

"Bestimmt zweieinhalb Jahre haben wir jeden Morgen angeschrieben. Kein Tag Ausnahme."

Heute läuft das von allein. Die Vans kommen ohne Anschreiben.

Käuferseite: Die Facebook-Gruppe von Tag eins

Die Käufer hat Malte über eine Facebook-Gruppe geholt, die er von Anfang an aufgebaut hat. Inzwischen betreibt er drei Gruppen, die größte hat laut Malte rund 160.000 Mitglieder. Jedes neue Inserat hat er automatisch per Zapier in die Gruppe gepostet.

"Außer dem Zapier-Abo für 20 Euro im Monat hatte ich damit schon mal 160.000 Leute, theoretisch, in der Gruppe."

Viele unterschätzen Facebook immer noch. Bei Malte hat die Gruppe den Käufer-Traffic geliefert, als der Marktplatz noch klein war.

Instagram, YouTube und SEO

Auf Instagram hat er dasselbe Prinzip genutzt: Bilder des Fahrzeugs aufbereiten, kurze Beschreibung, Link in der Bio. Nach ein bis zwei Jahren kam der YouTube-Kanal dazu. Parallel hat er SEO gemacht, wie er sagt als Nicht-Experte, aber mit den Basics. Er hat einen FAQ-Bereich gebaut und die meistgesuchten Fragen aus der Search Console hineingeschrieben, auch solche, die für einen Marktplatz nur halb passen, etwa nach einem günstigen Camper unter 10.000 Euro. Dazu kamen Blogartikel. Die sind inzwischen offline, Malte baut sie gerade neu auf.

Mir gefällt hier die Ehrlichkeit. Malte sagt selbst, dass solche einfachen Tricks heute vermutlich nicht mehr so funktionieren würden. Der Grundgedanke bleibt: Wer gefunden werden will, muss die Fragen seiner Zielgruppe beantworten.


Monetarisierung: Erst wachsen, dann verdienen

Die Monetarisierung hat Malte lange verschoben. Ein Marktplatz lebt von beiden Seiten, und wenn man auf einer Seite den Geldhahn aufdreht und sie wegbricht, fällt die andere mit. Vor etwa anderthalb Jahren war der Zeitpunkt da. Verkäufer können ihr Inserat für 12,99 Euro upgraden, mit mehr Bildern und einem besser gestalteten Titel. Anfangs kamen so 500 bis 600 Euro im Monat zusammen. Zu wenig zum Leben, zu viel, um es liegen zu lassen.

Mit diesem Geld hat er zum ersten Mal kleine Meta-Anzeigen getestet. Seine Haltung dazu ist klar, und er betont selbst, dass sie nur für seinen Marktplatz gilt:

"Wenn du für null Euro Content raushaust, kommen alle freiwillig. Bei Meta Ads wird es dir vor die Nase gespielt, und dann klicken sie vielleicht mal drauf."

Ich sehe das ähnlich, aus Intent-Sicht. Wer bei Google sucht, will etwas haben. Wer auf Instagram eine Anzeige sieht, sucht noch nicht aktiv, das führt zu weniger Käufern und mehr Abbrüchen. Malte kennt Leute, bei denen Meta Ads und Google Ads sehr gut funktionieren, und für Brandkampagnen gibt es gute Gründe. Wer aber wie die meisten bei null startet und nebenbei sein Leben finanzieren muss, sollte seiner Meinung nach nicht den Großteil des Geldes in Meta stecken.


YouTube mit halbvollem iPhone

Auf YouTube hat Malte nach eigener Aussage das größte Potenzial aller organischen Kanäle. Die Campervan-Community ist dort riesig. Einige seiner Videos haben mehr als 100.000 Aufrufe.

Sein Setup ist bewusst einfach. Auf der Messe in Düsseldorf stand er mit dem iPhone seiner Freundin, dessen Akku halbvoll war, und mit guten Mikrofonen. Andere Kanäle kamen mit großen Kameras und drei Leuten.

"Die haben das gleiche Fahrzeug gefilmt und vielleicht ein Fünftel der Aufrufe wie ich."

Der Workflow dahinter:

  • Roomtouren, spontan und frei: Er fragt die Besitzer, ob sie ihren Van zeigen, und redet vorher zehn Minuten mit ihnen. Danach läuft es wie ein Gespräch, nur mit Kamera.
  • Ein Video mit 20 Minuten Rohmaterial schneidet er in CapCut in etwa einer Stunde, im Wesentlichen mit doppelter Geschwindigkeit.
  • Für Titelbild, Titel und Beschreibung kommt noch etwa eine Stunde dazu, die Texte macht ChatGPT.

Warum funktioniert das? Malte ist seine eigene Zielgruppe. Wenn er ein Campervan-Video schauen will, will er den Van sehen und keine Minute Intro vorgeschaltet bekommen. Hochglanz-Produktionen, die vor einigen Jahren neu waren, wirken heute eher abgenutzt. Ich habe im Gespräch erzählt, wie ich selbst bei einem Teneriffa-Video gemerkt habe, dass mir die ehrliche Reise mehr gebracht hat als die polierte Werbung. Dazu kommt: Wer erkennt, dass ein Post zum zehnten Mal mit ChatGPT geschrieben wurde, liest ihn nicht mehr.

Das Problem ist die Zeit. Laut Malte geht vielleicht ein Fünftel seiner Arbeitszeit in YouTube. Ideen wie Ausbauvideos oder ein Format, bei dem er mit Kunden einen Van kauft, liegen auf der Liste, bis mehr Leute im Team sind.


Bubble verlassen: Kosten, Migration und KI-Sicherheit

Hier wurde das Gespräch technisch. Bubble rechnet nach Workflows ab: Jeder Seitenbesuch und jeder Klick, der etwas auslöst, kostet. Bei Malte liegt das teilweise im vierstelligen Bereich pro Monat. Er stößt mit den gleichzeitig eingeloggten Nutzern an Grenzen und will den Marktplatz auf eigene Beine stellen, auch weil er ihn erweitern möchte.

Seine Migration läuft so: Er beschreibt jeden Button und jeden Effekt und lässt sich per ChatGPT daraus ein Migrationsdokument schreiben. Das ist fertig. Den Neubau soll jemand übernehmen, der sich wirklich auskennt. Als Stack ist React geplant, die Datenbank ist offen.

Warum macht er es nicht selbst mit KI? Maltes Antwort fand ich ehrlich:

"Sobald du Zahlungen im Spiel hast, sobald du persönliche Daten hast, wird das gefährlich. Ich bin mir ziemlich sicher, dass 90 Prozent der Lovable-Seiten, die von Nicht-Hackies gemacht wurden, Sicherheitslücken haben."

Er hat selbst gesehen, wie bei der App eines Bekannten theoretisch alle Daten herausziehbar waren. Das ist seine persönliche Einschätzung und keine Studie. Der Punkt sitzt trotzdem. Ich habe ihm dazu ein paar Tipps mitgegeben:

  • Railway als Hosting, mit EU-Servern, was für die DSGVO wichtig ist. Man kann es mit Claude Code und VS Code verbinden.
  • Claude Code für Code und Infrastruktur, Codex als Gegenprüfung und für Design.

Als Zeitplan nennt Malte März. Der Winter ist im Camperbereich die ruhigste Zeit, ab März fahren die Leute los, schauen sich Camper an, und die ersten wollen verkaufen. Bis dahin soll das neue System laufen. Eine Testumgebung gibt es noch nicht. Ich habe angeboten, noch einmal zu sprechen, wenn der Relaunch steht.


Team aufbauen und Marke mit Menschen

Malte sucht Leute fürs Produkt. Im Gespräch sagte er außerdem, dass er jemanden für Product Marketing mit Paid, SEO und GEO sucht. Er selbst will sich auf Wachstum und Markenaufbau konzentrieren. Wer sich angesprochen fühlt, erreicht ihn am besten über LinkedIn. Er sagt allerdings auch, dass er gute Leute schon dabeihat, wenn alles klappt.

Auffällig fand ich, wie er über sein Gesicht spricht. Malte will eigentlich nicht das Gesicht der Marke sein. Auf dem Vanboerse-Instagram-Account werden nur Fahrzeuge gepostet, in den YouTube-Videos sieht man ihn selten. Trotzdem hört er immer öfter, dass er genau das sei. Seine Erklärung:

"Du brauchst echte Personen hinter einem Produkt. Wenn die Leute wissen, es ist nur KI dahinter, hat keiner Bock drauf."

Für einen Marktplatz sei Vertrauen entscheidend. Bei eBay antwortet bei Betrug ein KI-Assistent. Bei Vanboerse steckt eine Person dahinter. Den Burggraben sieht Malte in den Daten, der Marke und dem Content. Nachbauen könne man den Marktplatz in zwei Nächten, aber diese drei Dinge könne niemand einkaufen. Klicks kann man kaufen, es sind aber nicht die eigenen Klicks. Dreht man den Geldhahn zu, ist der Traffic am nächsten Tag weg.

Ich habe ihm noch einen Gedanken mitgegeben: Foren. Er hatte erzählt, dass er täglich im Forum für seinen Mercedes MB100 liest, eine Seite, die aussieht wie in Stein gemeißelt, mit Hunderten Nutzern am Tag. Antworten zu diesem Fahrzeug findet man nur dort, und KI kommt nicht so tief. Ein Forum bei Vanboerse hat Malte bisher nicht überlegt. Er fand die Idee gut.


Meine persönlichen Key Takeaways

  • Der eigene Pain ist ein guter Startpunkt. Malte hat das Problem mit Kleinanzeigen selbst erlebt, deshalb wusste er, was fehlt.
  • Nebenbei starten. Werkstudentenjob und Studium haben ihm fünf Jahre Zeit gekauft, ohne Druck.
  • Bei Marktplätzen beide Seiten getrennt angehen. Verkäufer per Cold Outreach, Käufer über eine Facebook-Gruppe.
  • Einfache Automatisierung reicht. Zapier für rund 20 Euro im Monat hat Inserate in die Gruppe gebracht.
  • Monetarisieren, wenn beide Seiten stehen. Zu früh am Geldhahn zu drehen kann das ganze Gleichgewicht kippen.
  • Paid ist eine Frage des Geschäftsmodells. Für Maltes Marktplatz sieht er Meta Ads skeptisch, für andere Produkte kann es sich lohnen.
  • Authentischer Content schlägt Produktionsaufwand. Ein halbvolles iPhone, ein Gespräch und echte Vans haben für Malte besser funktioniert als Hochglanz.
  • KI-gebaute Apps brauchen Sicherheitswissen. Sobald Zahlungen und Personendaten dabei sind, gehören Menschen mit Erfahrung ins Team.
  • 2 bis 3 Jahre sind normal. Wer nach dem ersten Monat zweifelt, liegt im Durchschnitt.

Fazit

Malte hat mir gezeigt, wie viel Handarbeit hinter einem organisch gewachsenen Marktplatz steckt: jeden Morgen Nachrichten an Verkäufer, eine Facebook-Gruppe ab Tag eins, Videos mit dem Handy, Basics bei SEO. Nichts davon ist ein Trick, alles davon ist Ausdauer. Sein Schlusswort an alle, die gründen wollen, ist mir hängen geblieben: Wer wirklich lange an einer Sache dranbleibt, die ihm Spaß macht, bei dem kann es nur klappen, solange er flexibel bleibt, wenn etwas nicht funktioniert.

Wenn du gerade einen Marktplatz, ein Portal oder ein anderes Produkt mit zwei Seiten aufbaust und wissen willst, wie du organisch sichtbar wirst, hör dir die Folge an. Und wenn du dafür Unterstützung bei SEO und GEO suchst, melde dich gern bei mir.

Mehr zu Maltes Marktplatz: vanboerse.de und sein YouTube-Kanal.


FAQ

Wie hat Vanboerse Verkäufer und Käufer ohne Werbebudget gewonnen? Auf der Verkäuferseite hat Malte Verkäufer in Foren direkt angeschrieben, ein Jahr lang jeden Morgen, danach hat seine Freundin übernommen. Auf der Käuferseite hat er von Tag eins eine Facebook-Gruppe aufgebaut, in die jedes neue Inserat automatisch per Zapier gepostet wurde. Dazu kamen Instagram, YouTube und SEO-Basics.

Wie lange hat es gedauert, bis Malte von Vanboerse leben konnte? Rund fünf Jahre. Er hat das Projekt nebenbei neben Studium und Werkstudentenjob aufgebaut. Die Monetarisierung über Inserate-Upgrades für 12,99 Euro hat vor etwa anderthalb Jahren begonnen, anfangs mit 500 bis 600 Euro im Monat.

Warum sieht Malte Meta Ads für seinen Marktplatz skeptisch? Seine Beobachtung: Wer über kostenlosen Content kommt, kommt freiwillig und passt zum Angebot. Bei Meta Ads wird die Anzeige Leuten gezeigt, die gerade nicht aktiv suchen. Malte betont, dass das für seinen Marktplatz gilt, bei anderen Produkten kann Paid sehr gut funktionieren.

Warum zieht Malte von Bubble weg? Bubble rechnet nach Workflows ab, die Kosten liegen bei Malte teilweise im vierstelligen Bereich pro Monat. Er stößt mit den Nutzerzahlen an Grenzen und will den Marktplatz erweitern. Das Migrationsdokument hat er per ChatGPT erstellt, den Neubau soll ein Experte übernehmen. Als Stack ist React geplant.

Wie sicher sind mit KI gebaute Apps? Malte schätzt, dass 90 Prozent der Lovable-Seiten, die von Nicht-Entwicklern gebaut wurden, Sicherheitslücken haben. Das ist seine persönliche Einschätzung. Sobald Zahlungen und personenbezogene Daten im Spiel sind, rät er zu Menschen mit Softwarekenntnissen. Ich habe zusätzlich Hosting mit EU-Servern empfohlen, etwa Railway, wegen der DSGVO.


Hier geht es zur Podcastfolge: Marktplatz ohne Werbebudget aufbauen: Die Vanboerse-Story mit Malte Gruner

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