Mit KI Geld verdienen: Case Study meines Legal-Tech-Tools

Antonio Blago
Antonio Blago
3 Leser
KI-Zusammenfassung
  • Das Legal-Tech-Tool stieg im Halbjahresvergleich von 58 Euro auf 951 Euro Bruttovolumen, ein Plus von 1.540 Prozent, mit geschätzten 500 Euro monatlichem Umsatz im September 2026.
  • Es gibt drei grundlegend verschiedene Wege, mit KI Geld zu verdienen: KI als Dienstleistung mit sofortigem Geldfluss, digitale Produkte mit gutem Skalierungspotenzial und eigene KI-Tools mit langfristig sehr gutem Wachstum.
  • Das Tool entstand aus 504 Commits in 7,5 Monaten mit rund 115.000 Zeilen Code in fünf Sprachen, entwickelt mit Claude Code, und wird über Freemium-Modell mit kostenlosen Suchen und bezahlten Berichten monetarisiert.
  • Langfristig profitabler als Einzeldienstleistungen sind eigene Tools, die ohne zusätzliche Stunden wachsen, aber Anfangskosten für Hosting, API und Zahlungsanbieter erfordern sowie kontinuierliche Pflege, Support und Vertrieb benötigen.

Automatisch mit KI erstellt, die Details stehen im Artikel.

Inhaltsverzeichnis

„Mit KI Geld verdienen“ versprechen viele Videos und Ratgeber. Meist geht es um schnelle Texte, Bilder oder Affiliate-Links. Ich zeige dir stattdessen ein echtes Beispiel mit echten Zahlen: mein eigenes KI-Business im Bereich Legal Tech. Das Tool habe ich neben meiner SEO-Beratung selbst gebaut, komplett bootstrapped und ohne Entwicklerteam. Im Halbjahresvergleich ist das Bruttovolumen im Zahlungsanbieter von 58 € auf 951 € gestiegen, ein Plus von 1.540 %. Aktuell schätze ich den Umsatz auf rund 500 € im Monat.

Das ist kein passives Einkommen und kein schneller Reichtum. Es ist ein kleines, wachsendes Produkt, und genau deshalb ist es ein realistisches Beispiel. Den Namen des Tools lasse ich bewusst weg, die Zahlen und Entscheidungen sind echt.

Bruttovolumen, Halbjahr

+1.540 %

von 58 € auf 951 €

Umsatz pro Monat

~500 €

eigene Schätzung, Stand September 2026

Entwicklung

504

Commits in rund 7,5 Monaten

Wie kann man mit KI wirklich Geld verdienen?

Künstliche Intelligenz ist zunächst ein Werkzeug. Mit ihr kannst du auf drei grundlegend verschiedene Arten Geld verdienen. Sie unterscheiden sich darin, wie schnell Geld fließt und wie gut das Modell wächst:

WegBeispieleGeld fließtSkaliert
KI als DienstleistungFreelancing, Beratung, Content Creation, Workshopssofortkaum, Zeit gegen Geld
Digitale ProdukteOnline-Kurse, E-Learning, Vorlagen, YouTube, Affiliate-Marketingnach Aufbau einer Reichweitegut
Eigene KI-ToolsSoftware, die ein konkretes Problem löstlangsamsehr gut
Drei Wege, mit KI Geld zu verdienen

Ich nutze alle drei: Beratung und Workshops finanzieren den Alltag, Online-Kurse sind digitale Produkte, und eigene Tools sind die langfristige Wette. Die meisten KI-Tools für Einsteiger zielen auf den ersten oder zweiten Weg: Textgenerierung mit ChatGPT für Content, Bilder mit generativer KI für Social Media, Prompt Engineering als Dienstleistung. Das funktioniert, wenn du Kundinnen und Kunden mit einem echten Problem findest. Generative KI ersetzt dabei nicht das Verkaufen.

Mit ChatGPT Inhalte erstellen oder KI-Automatisierung: was funktioniert besser?

KI-generierter Content ist inzwischen so billig, dass er allein kaum noch Geld wert ist. Wer nur Texte oder Bilder verkauft, konkurriert mit jedem, der ChatGPT öffnen kann. Mehr Geld liegt in Automatisierung, die für Unternehmen ein teures Problem löst: Zeit sparen, Risiken senken, Entscheidungen vorbereiten. Mein Tool gehört in diese Kategorie. Es ersetzt eine Recherche, für die Gründer sonst Stunden aufwenden oder einen Anwalt bezahlen.

Welche KI-Geschäftsmodelle für Unternehmen und Selbstständige profitabel sind

Profitabel sind KI-Geschäftsmodelle dann, wenn sie ein Problem lösen, für das Menschen schon heute Geld ausgeben. Aus meiner Praxis sehe ich fünf Modelle, mit denen du Geld verdienen kannst:

  1. Freelancing mit KI: Texte, Übersetzungen, Recherchen oder Analysen schneller liefern. Als Freelancer nutzt du KI, um mehr Aufträge in gleicher Zeit zu schaffen und effizienter zu arbeiten. Erste Einnahmen sind hier innerhalb von Tagen möglich.
  2. Content Creation und Reichweite: YouTube, Newsletter oder Blog mit KI-Unterstützung, monetarisiert über Werbung oder Affiliate-Marketing. Das braucht Monate bis Jahre, bis nennenswert Geld fließt.
  3. Digitale Produkte und E-Learning: Kurse, Vorlagen oder Prompt-Sammlungen. Einmal erstellen, oft verkaufen, aber nur mit Reichweite oder gutem digitalem Marketing.
  4. KI-Automatisierung für Unternehmen: Agenten und Workflows, die wiederkehrende Aufgaben übernehmen. Unternehmen zahlen hier für Zeitersparnis, und die Preise liegen deutlich über reinem Content.
  5. Eigene KI-Tools: Software mit Abo oder Einzelkauf. Für Programmierer ist das die profitabelste Richtung, besonders mit Datenwissenschaft und Machine Learning auf eigenen oder öffentlichen Daten.

Passives Einkommen entsteht dabei nur scheinbar. Auch ein Tool braucht Pflege, Support und Vertrieb. Es wächst aber, ohne dass du jede Stunde neu verkaufen musst. Für Rentner, Quereinsteiger und Anfänger ohne Vorkenntnisse sind die ersten drei Modelle der einfachere Einstieg. Künstlerische KI für Bilder oder Musik ist ein eigener Markt mit viel Konkurrenz und offenen Fragen zum Urheberrecht.

Vibe Coding Workshop: Businessidee challengen und eigene App bauen

Am ersten Tag challengst du deine Businessidee und beweist die Nachfrage mit Daten, am zweiten baust du mit Claude Code die erste Version, auf Wunsch mit eigenem MCP-Server. Kompakt auch an einem Tag.

Zum Vibe Coding Workshop

Die Idee entstand aus einer Frage, die viele Gründer vor dem Launch haben: Ist das, was ich vorhabe, rechtlich unproblematisch? Die Antwort steckt in öffentlichen Registern, die für Laien schwer zu lesen sind. Eine Erstberatung beim Anwalt kostet schnell einen dreistelligen Betrag. Dazwischen war eine Lücke: eine schnelle, günstige Einschätzung als Entscheidungsgrundlage, bevor jemand Geld in Branding und Launch steckt.

Vor der ersten Zeile Code habe ich drei Dinge geprüft:

  1. Nachfrage: Die Keyword-Daten zeigten, dass Menschen nach dem Problem suchen, und zwar mit klarer Absicht, weil sie gerade vor einer Entscheidung stehen.
  2. Zahlungsbereitschaft: Ein Preis zwischen „kostenlos“ und „Anwaltstermin“ liegt im Bereich dessen, was Gründer spontan zahlen, sobald das Risiko konkret wird.
  3. Build oder Buy: Ein fertiges Tool, das diese Aufgabe für Gründer im deutschsprachigen Raum einfach löst, gab es in dieser Form nicht.

Genau diese Prüfung steht im Vibe Coding Workshop am ersten Tag, bevor gebaut wird.

So habe ich das Tool gebaut: Vibe Coding mit Claude Code

Braucht man Programmierkenntnisse, um mit KI Geld zu verdienen? Für ein eigenes Tool helfen sie, aber die Einstiegshürde ist deutlich gesunken. Das Tool habe ich mit Claude Code entwickelt, einem KI-Agenten, der im Terminal Code schreibt, testet und ändert. Mein Beitrag war vor allem Produktdenken: was gebaut wird, in welcher Reihenfolge und wann etwas gut genug ist.

  • Zeitraum: erster Commit im Februar 2026, seitdem 504 Commits in rund siebeneinhalb Monaten.
  • Umfang: rund 115.000 Zeilen Code und Templates, in fünf Sprachen.
  • Technik: Python mit Flask, MySQL, Stripe für Zahlungen, ein Sprachmodell für die Einordnung der Treffer, dazu Hintergrund-Jobs für Berichte als PDF.
  • Daten: öffentliche Register in Deutschland und der EU, teils über offizielle Schnittstellen.

Wie hoch sind die Anfangskosten? Überraschend niedrig. Hosting, Zahlungsanbieter und KI-API kosten am Anfang wenig, weil sie mit der Nutzung wachsen. Der eigentliche Einsatz ist Zeit. Wie ich KI-Agenten in meiner Arbeit einsetze, zeige ich auch in der Case Study zu Claude Skills und der Peec AI MCP Challenge.

Geschäftsmodell und Umsatz: wie viel Geld realistisch ist

Geschäftsmodell in vier Schritten: öffentliche Daten, Analyse mit Sprachmodell, Produkt mit kostenloser Suche und bezahlten Berichten, Netzwerk mit Fachanwälten

Das Modell ist ein Freemium-Ansatz. Die Suche ist kostenlos, damit Nutzer den Wert sofort sehen. Geld verdient das Tool mit bezahlten Berichten, die tiefer gehen, mit Überwachungs-Abos und mit der Vermittlung an Fachanwälte für die verbindliche Prüfung. So gibt es mehrere Erlösquellen, und die Kanzleien im Netzwerk sind gleichzeitig Partner statt Konkurrenz.

Balkendiagramm: Bruttovolumen je sechs Monate, 58 Euro im vorherigen Zeitraum und 951 Euro vom 29.03. bis 29.09.2026
Screenshot aus Stripe: Bruttovolumen 951 Euro im Zeitraum 29.03. bis 29.09.2026, plus 1.539,66 Prozent gegenüber 58 Euro im vorherigen Zeitraum
Originaler Screenshot aus Stripe, Bruttovolumen vom 29.03. bis 29.09.2026

Methodik: Die Umsatzzahlen stammen aus meinem Zahlungsanbieter, die Entwicklungszahlen aus der Commit-Historie. Wie viel Geld kann man realistisch mit KI verdienen? Mein ehrlicher Stand: 951 € Bruttovolumen von Ende März bis Ende September 2026, nach 58 € im Halbjahr davor. Die meisten Zahlungen sind Einzelkäufe im niedrigen zweistelligen Bereich, zuletzt häufiger und mit höheren Beträgen. Meine Schätzung für den aktuellen Monatsumsatz liegt bei rund 500 €. Das ist kein Vollzeiteinkommen. Es ist aber ein Produkt, das ohne Werbebudget wächst und neben der Beratung läuft.

Einordnung: Die 500 € pro Monat sind eine Schätzung, keine gemessene Kennzahl. Das Bruttovolumen stammt aus meinem Zahlungsanbieter und enthält keine Kosten. Einzelkäufe schwanken stärker als klassische Abos.

Vertrieb: SEO statt Werbebudget

Kundinnen und Kunden kommen vor allem über die organische Suche. Dafür habe ich neben der Hauptseite mehrere Landingpages in verschiedenen Sprachen aufgebaut, dazu Ratgeber-Artikel, die typische Fragen vor dem Launch beantworten. Hinzu kommen Partnerschaften und gezielte Ansprache von Kanzleien für das Netzwerk.

Die Kehrseite habe ich im Sommer 2026 erlebt: Eine der Landingpages verlor bei Google innerhalb kurzer Zeit rund 93 % ihrer Impressionen, und die Verkäufe gingen danach spürbar zurück. Wer von einem einzigen Kanal abhängt, trägt dieses Risiko. Das gilt für Google genauso wie für Werbekonten, wie mein Artikel zum gesperrten Meta-Werbekonto zeigt. Warum organisches, digitales Marketing für kleine Budgets trotzdem der bessere Start ist, habe ich in Selbstständig werden: Paid und Organic im Vergleich beschrieben.

Fiverr, Upwork oder eigene Website?

Für KI-Dienstleistungen bringen Plattformen wie Fiverr oder Upwork schnell erste Aufträge, aber du konkurrierst über den Preis und besitzt die Kundenbeziehung nicht. Für ein eigenes Tool führt kein Weg an der eigenen Website vorbei. Sie ist Produkt, Verkaufsseite und SEO-Kanal zugleich.

Die rechtliche Grenze: Recherche-Tool statt Rechtsberatung

Ist es legal und sicher, mit KI im Rechtsbereich Geld zu verdienen? Nur mit einer klaren Grenze. In Deutschland regelt das Rechtsdienstleistungsgesetz, wer eine rechtliche Prüfung im Einzelfall erbringen darf[1]. Deshalb ist das Tool von Anfang an als Recherche- und Einordnungswerkzeug gebaut, nicht als Rechtsberatung. Diese Grenze steckt im Produkt selbst:

  • Keine Prognosen: Das Tool sagt nie, ob etwas „sicher durchgeht“ oder „abgelehnt wird“, und nennt keine Erfolgswahrscheinlichkeiten.
  • Klare Hinweise: Jede Ergebnisseite und die AGB stellen klar, dass es sich um eine automatisierte Einschätzung ohne Rechtsberatung handelt.
  • Transparenz über die KI: Welche Rolle das Sprachmodell spielt und dass es keine eigenständigen Entscheidungen trifft, steht in der Datenschutzerklärung.
  • Anwalt für den Einzelfall: Die verbindliche Bewertung übernimmt eine Fachkanzlei aus dem Netzwerk.

Das kostet Umsatz, weil manche Nutzer eine klare Ja-oder-Nein-Antwort wollen. Langfristig ist es aber die einzige tragfähige Position. Wer im Rechtsbereich mit KI arbeitet, sollte Texte, Disclaimer und Vermittlungsmodell anwaltlich prüfen lassen.

Risiken und Lehren aus sieben Monaten

  1. Datenzugang ist das Fundament: Der erste Weg an die Registerdaten war fehleranfällig. Rund 16 % der Abfragen scheiterten, im Schnitt dauerte eine Suche über zwei Minuten. Die Lösung ist eine offizielle Schnittstelle, auch wenn sie Geld und einen Antrag kostet.
  2. Ein Kanal ist kein Vertrieb: Der Google-Einbruch einer Landingpage hat die Verkäufe sofort getroffen. Mehrere Seiten, Partner und E-Mail-Folgekontakte machen das Geschäft stabiler.
  3. Preise sind Experimente: Ein günstiger Einstieg, ein Standardbericht und eine ausführliche Variante zeigen, wofür Menschen wirklich zahlen. Mehrfachkäufer haben mich auf Pakete gebracht.
  4. KI macht Fehler: Das Sprachmodell ordnet ein, entscheidet aber nichts. Jede Aussage muss aus den Registerdaten nachvollziehbar sein. Warum das wichtig ist, zeigt mein Artikel zu KI-Halluzinationen.
  5. Kunden vor Kapital: Ohne Investor zwingt dich jeder Monat, zahlende Kunden zu finden. Genau das hat das Produkt besser gemacht. Mehr zu dieser Perspektive steht in meiner Analyse zu Startups in Deutschland 2026.

Selbst entwickeln oder als Dienstleistung anbieten?

Ist es lukrativer, KI-Tools selbst zu entwickeln oder KI als Dienstleistung anzubieten? Kurzfristig gewinnt die Dienstleistung klar: Ein einziger Beratungstag bringt mehr als das Tool in einem Monat. Langfristig verschiebt sich das Verhältnis, weil ein Tool ohne zusätzliche Stunden wächst. Meine Empfehlung für Unternehmer, Freelancer und Quereinsteiger: Starte mit einer Dienstleistung, die ein echtes Problem löst, und baue daraus ein Tool, sobald du den Ablauf zehnmal von Hand gemacht hast.

Für Kreativprofis gilt dasselbe Prinzip: KI-Tools entwerten deine Arbeit nicht, wenn du sie für die Fleißarbeit nutzt und dein Urteil, deinen Stil und deine Kundenbeziehung verkaufst. Studierende und Einsteiger ohne Erfahrung starten am besten mit kleinen Automatisierungen für echte Auftraggeber. Das Portfolio daraus ist mehr wert als jedes Zertifikat.

Häufige Fragen zum Geldverdienen mit KI

Wie lässt sich KI nutzen, um online Geld zu verdienen?

Am schnellsten über KI-Anwendungen als Dienstleistung: Texte, Recherchen, Datenauswertungen oder Automatisierungen für Kundinnen und Kunden. Langfristig stabiler sind digitale Produkte und eigene Tools, weil sie ohne zusätzliche Stunden verkauft werden können. Generative KI und Textgenerierung sind dabei das Werkzeug. Verkauft wird das Ergebnis.

Welche Vorteile hat KI gegenüber klassischen Online-Business-Modellen?

Der größte Vorteil ist Tempo: Ein Prototyp, für den früher ein Entwicklerteam Wochen brauchte, entsteht heute in Tagen. Der Nachteil ist, dass das auch für deine Konkurrenz gilt. Klassische Modelle wie Onlineshops, Agenturen oder Coaching bleiben relevant. KI senkt die Kosten, ersetzt aber nicht Positionierung und Vertrieb.

Lohnt sich KI-generierter Content finanziell?

Als Massenware kaum, weil der Preis gegen null geht. Wertvoll wird Content, wenn er eigene Daten, Erfahrungen oder Fallbeispiele enthält. Genau das kann KI nicht liefern. Mit Prompt Engineering wird die Arbeit schneller, der Inhalt muss trotzdem von dir kommen.

Kann ich mit KI passives Einkommen generieren?

Teilweise. Digitale Produkte und Tools verdienen auch nachts Geld, brauchen aber Updates, Support und neue Kundschaft. Rechne eher mit „weniger aktiv" als mit „passiv".

Welche technischen KI-Anwendungen sind für Programmierer am profitabelsten?

Tools, die Daten mit einer klaren Entscheidung verbinden: Risikoprüfungen, Prognosen, Klassifizierungen oder Recherchen auf öffentlichen Daten. Machine Learning und Datenwissenschaft zahlen sich aus, wenn das Ergebnis Zeit oder Geld spart und sich über Suche oder Partner verkaufen lässt.

Fazit

Mit KI Geld zu verdienen ist möglich, aber anders, als viele Versprechen klingen. Mein Legal-Tech-Tool zeigt den realistischen Weg: ein klares Problem, geprüfte Nachfrage, ein Produkt mit rechtlich sauberer Grenze und organischer Vertrieb. Das Ergebnis nach gut sieben Monaten sind rund 500 € Umsatz im Monat, geschätzt, und ein Bruttovolumen, das sich im Halbjahresvergleich mehr als verfünfzehnfacht hat. Das ist ein Anfang, kein Endpunkt.

Wenn du selbst eine Idee prüfen und umsetzen willst, zeige ich dir im Vibe Coding Workshop, wie du den Business Case challengst und mit Claude Code die erste Version baust.

Quellen

  1. Bundesministerium der Justiz: Gesetz über außergerichtliche Rechtsdienstleistungen (RDG), § 2 Begriff der Rechtsdienstleistung. Link, abgerufen am 30.09.2026.
  2. Eigene Daten: Bruttovolumen laut Zahlungsanbieter, Zeitraum 29.03. bis 29.09.2026 und vorheriger Zeitraum; Commit-Historie des Projekts. Anonymisiert.

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